Hier präsentieren wir eine Auswahl aus den über 4000 Pflanzen des Buches «Plantae».
Über die Suchfunktion oben rechts (versteckt hinter den drei Querstrichen) oder die Hashtags am Ende jedes Pflanzenporträts können gezielt Arten mit bestimmten Eigenschaften gefunden werden.
Laburnum alpinum
Alpen-Goldregen

Die gesamte Pflanze, aber insbesondere die Samen sind für Menschen und viele Tiere stark giftig. Der Alpen-Goldregen passt am besten in grosse Steingärten oder in Felslandschaften integriert.
Mittel-, Ost- und Südeuropa sowie auf der Balkanhalbinsel; bevorzugt auf felsigen Hängen in warmen und doch ausreichend feuchten Lagen.
3–5 m hoher Strauch oder kleiner Baum mit schräg aufsteigenden Ästen und überhängenden Seitenzweigen.
Die länglich-elliptisch geformten Blätter werden 4–8 cm gross, sind hellgrün und in der Jugend gewimpert, sonst kahl, ausgenommen der Mittelnerv auf der Unterseite, der zerstreut behaart ist. Das Blatt setzt sich aus drei sitzend zusammengesetzten Blättchen zusammen. Von Mai bis Juni erscheinen (etwa 14 Tage später als Laburnum anagyroides) die gelben, duftenden Blüten in dichten, hängenden und 20–30 cm langen Trauben. Die 3–5 cm grossen, flachen und glänzenden Hülsenfrüchte sind wie alle Pflanzenteile giftig. Die Triebe sind grün und anfänglich leicht behaart, aber schnell verkahlend. Ein sonniger bis absonniger, warmer Standort auf einem durchlässigen, jedoch frischen Boden ist ideal.
Die gesamte Pflanze, aber insbesondere die Samen sind für Menschen und viele Tiere stark giftig. Der Alpen-Goldregen passt am besten in grosse Steingärten oder in Felslandschaften integriert. Gelegentlich trifft man die Hängeform 'Pendulum' in Baumschulen an.
Eine von 4000 Pflanzen aus dem Nachschlagewerk PLANTAE.
Ein Handbuch der Gartenpflanzen, wie es noch keines gegeben hat – für Gärtnerinnen, Landschaftsarchitekten, Profis und Enthusiasten und für Bibliophile. Verfasst von Urs Lüscher.
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